Töte Superman

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Töte Superman – oder du begräbst deine Träume

Wir wollen alles Superhelden mit Superfähigkeiten sein: Im Beruf besonders erfolgreich, ein guter Teamplayer, fit und dynamisch mit genug Zeit für ein erfülltes Privatleben. Hier wollen wir liebevolle Eltern sein, die ihre Kinder optimal fördern – daneben aufmerksamer Partner, Ratgeber für Freunde und mit interessantem Hobby. Außerdem wollen wir weiter an unserer Persönlichkeit feilen, sie entwickeln, um noch mehr Potenzial entfalten zu können – um so doch endlich das wohlverdiente Glück genießen zu können. Der Wunsch nach Perfektion brachte einen Feind – den Perfektionisten.

Er ist das Kryptonit unserer Leistungsgesellschaft. Für Perfektionisten ist nichts gut genug. Es zählt nur das Bemerkenswerte, Bewundernswerte – Außergewöhnliche und selbst das könnte noch besser sein. Statt Superhelden werden wir zum gestressten Sisyphos: Wir laufen täglich einem unerreichbaren Ziel nach. Das sorgt für permanente Unzufriedenheit, Selbstverachtung, Verbitterung und führt nicht selten zu krankhaftem Leistungsdenken und Selbstüberforderung. Es endet im schlimmsten Fall im Burnout. Der Vortrag hilft, zu den Wurzeln zurückzukehren, dem Wunsch nach einem guten und erfüllten Leben, der irgendwo unterwegs verloren gegangen ist. Er zeigt Wege aus dem Hamsterrad hin zu einem erfüllten Leben.

Die Inhalte

  • Vom Superman zum secret Hero
  • Perfektion ist nicht per se schlecht – eine Differenzierung
  • Leistungsdenken als Leistungsbremse
  • Innere Freiheit statt Hamsterrad
  • Werte statt Nützlichkeitskriterien
  • Sinnhaft statt selbstoptimiert
  • Warum Besser der Feind von Gut ist
  • Mit Paretos Prinzip in einen entschleunigten Alltag
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